Thomas bezeichnet THE HIDDEN als echten Geheimtipp. Er hebt besonders die unkonventionelle Mischung von Genres hervor, die den Film so einzigartig macht: Auf der einen Seite bietet er typische Actionelemente der 80er Jahre, auf der anderen Seite eine düstere Sci-Fi-Komponente, die stark an das Horrorgenre grenzt. Während die Hauptgeschichte von der Jagd auf das Alien dominiert wird, schwingt stets eine subtile Kritik an der kapitalistischen Konsumgesellschaft der 80er Jahre mit. Er lobt Regisseur Jack Sholder für seine dynamische Regiearbeit, die den Film trotz seines kleinen Budgets effektiv und spannend macht. Durch seine intelligente Verknüpfung von Genre-Elementen, ironischen Untertönen und gesellschaftskritischen Anspielungen hebt sich der Film von anderen Produktionen seiner Zeit ab und zielt dabei auf Zuschauer, die an subversiven, nachdenklichen Sci-Fi-Geschichten interessiert sind.
Filmstory: Der Film handelt von einem außerirdischen Wesen, das von Körper zu Körper springen kann und in seiner aktuellen Verkörperung eine Spur der Zerstörung durch Los Angeles zieht. Dabei treibt es die Protagonisten, darunter ein Polizist und ein mysteriöser FBI-Agent, durch eine rasante Jagd, die den Zuschauer von einer spektakulären Actionsequenz zur nächsten führt.
Fazit: Thomas‘ Review bietet eine humorvolle und interessante Analyse des Films und lädt dazu ein, THE HIDDEN mit neuen Augen zu sehen, indem man auf Aspekte achtet, die beim ersten Ansehen möglicherweise übersehen wurden.


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