Traumnovelle – vergleichende Kritik – Buch & Film

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Darsteller: Bruno Eyron, Nikolai Kinski, Laurine Price, Sharon Brauner, Nora Islei

Regie/Drehbuch: Florian Frerichs

Kinostart: 16.01.2025

Produktion: Deutschland

Drama/Arthouse/FSK 16/108 Min

Vorlage: Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“ von 1926

Wir hatten die Möglichkeit „Traumnovelle“ zu sehen und anschließend mit dem Regisseur und zwei Darstellern im Rahmen einer Frage-Antwort-Rune zu sprechen. Zunächst beleuchten wir den Film im Vergleich zu Schnitzlers Novelle. Anschließend gibt Laura ihre Meinung wieder und wir verraten euch, was der Regisseur über den Film erzählte.

Lukas Kritik:

Ein Vergleich zwischen zwei Kunstwerken, ist stets ein schweres Unterfangen, folgen beide Kunstformen eigenen Gesetzen, die nicht immer miteinander vergleichbar sind. Wir stellen uns im folgenden Text die Frage: Ist Arthur Schnitzlers Traumnovelle gelungen vom Buch in einen Film übertragen worden.

Beginnen wir mit dem historischen Kontext des Romans, um sicheren Fußes durch das Werk zu schreiten. Zunächst spielt die Novelle im Wien des beginnenden 20. Jahrhunderts, was uns bereits den Rahmen gesellschaftlicher Gepflogenheiten erahnen lässt.  Es handelt sich um die Epoche der Wiener Moderne und geht mit diesen literarischen Themen einher. Unterschiedliche Nationen und Sprachen finden sich im Wien dieser Zeit, durch die große Zahl an Zuwanderern, was ambivalent aufgenommen wird. Diese Stimmung der Wiener Moderne finden wir in anderer Form auch in Berlin wieder. Eine Umbruchstimmung, die sexuelle Befreiung bringt und gleichzeitig aber auch Bedrohungsszenarien heraufbeschwört. Die Studien Freuds nehmen die Literaten interessiert auf und wie in Schnitzlers Werk, wird das Individuum beleuchtet. In seiner Traumnovelle wird das Individuum Fridolin samt seinen unausgesprochenen Begierden und Gedanken beleuchtet.

Gehen wir zunächst auf die Geschichte ein. Fridolin und Albertine, im Film namentlich Jakob und Amelia, sind verheiratet und haben einen Sohn. Die scheinbar harmonische Ehe stößt auf Schwierigkeiten als Amelia von ihrem lasziven Traum erzählt, woran Fridolin sich in gewisser Weise rächen möchte, und durch die Stadt zieht, wobei er anfangs noch einen Patienten aufsucht. Wir begegnen also des Nächten Etablissements körperlicher Freuden, einem Maskenverleih, alles stets sexuell konnotiert oder ganz offen gezeigt. Wenn Schnitzler nun Fridolin in der Novelle auf eine Dirne treffen lässt, ist das mit sehr viel mehr gesellschaftlichen Spannungen verbunden als etwa im Film, der in der heutigen Zeit spielt. Der Drehbuchautor, der den Text also adaptierte, sah sich mit der Aufgabe konfrontiert, Fridolins Grenzgängerei dem Zuseher des 21. Jahrhunderts glaubhaft zu vermitteln. Als Kniff wurde die Handlung hierfür aus Wien in das übersexualisierte Berlin verlagert. Statt in einer heruntergekommenen Spelunke trifft Fridolin seinen alten Kompagnon Nachtigall in einem Burlesque-Theater, der Kostümverleih wird umgeändert zu einem SM-Kostümverleih. Statt eines Briefes erhält er eine SMS, der Porsche ersetzt die Kutsche, all derlei. Der Regisseur präsentiert uns also das Berlin, welches bekannt ist für sein reichliches Angebot sexueller Spielereien und diverser ausgehungerter Hedonisten und transportiert die Handlung damit sehr gekonnt in die heutige Zeit. Die literarische Erzählung erstreckt sich ungefähr auf 48 Stunden, in der wir Fridolin auf seinem mondbeschienenen Streifzug begleiten. Die Adaption hält sich recht genau an die Vorlage, ist Fridolin ebenso Arzt, die nächtlichen Stationen gleichen dem Buch, ebenso wie der Verlauf der Handlung, mit einigen kleinen Ausnahmen, die die Botschaft jedoch nicht tangieren.

Wie ist es um die Figuren bestellt? Fridolin kommt wohl recht nah an seine literarische Vorlage. Im Roman treibt es ihn aus dem nächtlichen Schlafgemach, wegen eines ärztlichen Notfalls einer seiner Patienten. Was davor geschah, wurde leicht abgewandelt. Wo im Buch von einer kurzen Begegnung gesprochen wird, die beide jeweils machten, die jedoch nie ins Körperliche gingen und eher in der Fantasie weiterging, war im Film etwas anders dargestellt. Dort begaben sich beide in einen Fetisch-Club in den allerlei maskierten Damen und Herren zugegen waren, machten beide jeweils eine anregende Begegnung. Der folgende Dialog gleicht dann aber wieder der Novelle. Jakob kann damit aber weniger gut umgehen, als seine Frau, was auch seine „Motivation“ darstellt, weswegen er nach dem Patientenbesuch nicht heimkehrt. Amelia konnte ich im Film aber weniger Sympathie entgegenbringen, wirkte sie nach meinem Geschmack rachsüchtig und gegenüber Fridolin gleichgültiger. Ihren Traum, den sie im Laufe des Filmes Fridolin fein säuberlich entfaltet, hängt etwas Sadistisches an. Eine Freude scheint es ihr zu machen, diesen Traum, der für Fridolin ungünstig ausgeht, ihn so zu präsentieren. In der Vorlage vermittelt sie dies gefühlvoller.  Bleiben wir noch bei den Figuren und widmen wir uns der Frage, ob die Dialoge ebenfalls zeitgemäß übertragen wurden. Wir kommen an dieser Stelle zu einem Kritikpunkt meinerseits. Konnte ich den Herrschaften in Schnitzlers Werk problemlos folgen, mich mit ihren Problemen identifizieren, gelingt dies im Film zwar, doch auf sprachlicher Ebene hapert es, was mir den Zugang zu den Figuren erschwerte. Der Film wurde ursprünglich in Englisch gedreht, dann aber deutsch nachsynchronisiert. Dies sei als Hinweis mitgegeben, da ich nicht weiß, ob die Dialoge im englischen geschmeidiger von den Lippen gehen. Teils bedient sich der Film sehr nah der Vorlage, was in hölzernen Dialogen mündet. Hier hätte der Drehbuchautor wohl etwas eleganter die Sprache abwandeln müssen. Ungünstig ist dies auch für die Bindung an die Charaktere, denn wirken die Dialoge wie abgelesen, vermögen es die Figuren natürlich kaum uns emotional zu berühren. Der Dialog zwischen Jakob und Nachtigall, der im Film Nic Nachtigall genannt wird, sei hier beispielhaft aufgegriffen. Bereits der Name Nic Nachtigall klingt doch eher einer Marvel-Fanfiction entsprungen, als einer Person aus Fleisch und Blut derer wir Sympathie entgegenbringen mögen. Wieso nicht nur Nachtigall? Der Dialog zwischen den beiden wirkt recht hölzern. „Wie ist es dir ergangen Nachtigall?“ etwa. So gestelzt begrüßt man doch nicht seinen Kumpel, den man jahrelang nicht sah. Konträr dazu, war ich während der Lektüre sofort fasziniert von Nachtigalls umtriebigem Leben fasziniert, zumal ihm dort ein Akzent spendiert wurde, was seinem Charakter eine Spur mehr Tiefe und Sympathie brachte. Im Film wird Nachtigall von einem beinahe unauffälligen schwarz gekleideten Kerl dargestellt, dem es an Exzentrik mangelt. Ebenfalls ist es der Novelle besser gelungen den inneren Monolog des Protagonisten geschickter in die Handlung zu verweben. Regelmäßig lauschen wir Fridolins Gedanken und Vorahnungen, wobei der Autor genau das richtige Maß findet. Im Film tauchen ab und an plötzlich seine Gedanken in einem Voiceover auf, was mich eher irritiert, als dass es den Charakter anreichert.

Kommen wir zum Punkt, an dem der Film seine Stärke ausspielen kann: die Inszenierung.

Dankbar bin ich dem Film, dass er, auf Momente mit abgeschmacktem Nebelschleier, bunten Farbtupfern oder anderem bildsprachlichem Plunder verzichtet, was beim Sujet des Traumes nur allzu oft präsent ist. An der Stelle möchte ich flugs eine Beichte ablegen. Ich offenbare mich euch nun als Einfaltspinsel, denn ich verzichte stets darauf zu überlegen, ob diese oder jene Szene denn nun ein Traum sein könnte oder die Realität. Mir ist es stets zuwider einen Film auf eine solche Rätselei zu reduzieren.

Die Hauptstadt wird hier natürlich, als ein neonfarbenes nachtaktives „Tollhaus“ präsentiert. Die erste Szene zeigt es aus der Vogelperspektive, zwischenzeitlich wird es orange beleuchtet von oben gezeigt, wenn Jakob die Bahn nimmt. Mit der Linse werden ebenso ein paar Schläger oder Obdachlose eingefangen denen Jakob begegnet. Als Amelia Jakob ihren Traum offenbart, wird im drögen Schnitt-Gegenschnitt gearbeitet. Auch andernorts beweist der Regisseur wenig Raffinesse. Ich erinnere mich an kaum einmalige kreative Bildkompositionen. Als Jakob zu dem nächtlichen Notfall eilt und Marianne mit ihm flirtet, befindet sich in der Kadrage zwar der verstorbene Vater, aber mehr Kreativität wird dort nicht geboten. Zugegeben, beim Betreten der Wohnung wirkt ein diffuses Licht auf uns, was die antiquierte Einrichtung bildlich verstärkt. Ein netter Kniff. Die Atmosphäre des Filmes ist dennoch gelungen, wobei hier die Musikauswahl unterstützt. Opernklänge, die Jakob sich gerne während seines Ausfluges anhört, werden kontrastiert durch das ein oder andere Pop-Lied, was gut die nächtliche Stimmung wiedergibt. Kernstück des Filmes ist der Maskenball, den der Protagonist aufsucht, der angemessen arrangiert ist. Dieser findet in einem älteren hübschen Häuschen am Stadtrand, das farbenprächtig ausgeleuchtet ist statt, jedoch auch lange Schatten wirft und diverse SM-Freunde samt ihren schmerzhaften Praktiken zeigt. Ebenso wie eine stark geschminkte Sängerin, samt verschleierten Zuschauern, ein tolles Spiel mit Schatten –  und doch. Es fehlt mir an der Sogwirkung, die so eine Szene haben müsste. Schnitzler animierte unsere Vorstellungskraft, wir wissen lediglich von ein paar, maskierten Leuten, die wohl, wer weiß das schon, einigen Spaß zusammen haben, wobei dem ganzen etwas latent Bedrohliches anhaftet.  Über das Innere des Ortes wird wenig gesagt, wir folgen Fridolin wie er ungeschickt durch den Ort irrlichtert. Der Regisseur weiß zwar, die Szenerie hübsch auszuleuchten, aber die Lehrstellen der Vorgabe bleiben nicht leer, auch wenn der Ball überzeugend in das 21. Jahrhundert übertragen wurde. Auch hier: Niemand würde sich heute an einem Maskenball mit Fremden stoßen, außer vielleicht, dass eine Person womöglich auf einem solchen ihr Ende fand. Ein übertriebener SM-Abend, mit allen möglichen Spielarten stößt da schon eher auf Irritation. Filmische Stilmittel, die uns hineinziehen in diese finsteren Katakomben der körperlichen Begierden fehlen mir etwas. Ein Onetake vielleicht, wie wir langsam etwa in POV in Jakobs Haut schlüpfen. Ein Schwenk nach links lässt uns ein bizarres Schattenspiel erahnen. Vergnügen sich dort zwei oder vier? Wird einfach eine Runde Karten gespielt? Nicht sicher, aber wir schreiten voran. Der Blick wandert nach rechts in der nur eine Person sitzt. Wartet sie da? Wir wissen es nicht, weiter gehen wir in einen Raum, der plötzlich still ist, alle stehen gebannt, den Blick nach vorne. Wir sehen nach oben, was bekommen wir da zu Gesicht? Eine lange Leine? Soll hier jemand den Tod finden, zur sexuellen Befriedigung der Zuseher?! Unerhört! Dies nur als kleines Gedankenspiel meinerseits.

Auditiv befinden wir uns in einem Club, mit Musik, hin und wieder ein Stöhnen, was der Stimmung zugutekommt. Hier hätte ich mir mehr Feingefühl und inszenatorische Spielereien gewünscht. Ob diese nun ganz glücken oder nicht, einerlei, aber diese elementare Szene, muss sich doch abgrenzen von der bisherigen Geschichte.  Bleiben wir noch bei den Bildern.

Der Moment als Amelia Jakob von ihrem Traum berichtet, stößt mir bildsprachlich sauer auf. Nicht, dass ich kategorisch etwas gegen die Verwendung von KI im Film hätte, wie es hier Einsatz fand, goutierte ich jedoch nicht. Über einige Minuten, in denen uns Amelias Traum geschildert wird, sieht der Zuseher sich regelrecht mit einem Bombardement aus sich ständig ändernden Bildern ausgesetzt, die ineinanderfließen, kurz etwas verstörendes Zeigen, dann wieder wechseln.  Dies okkupiert meine Konzentration, sodass ich Amelia nicht recht zu folgen vermag. Ungünstig, ist der Traum doch Jakobs wesentlicher Antrieb. Mit Verlaub, ich könnte mir vorstellen, dass ein Zoom auf großer Distanz hier sehr wirkungsvoll hätte sein können. Wie wir sukzessiv langsam den beiden immer näherkommen, während Amelia uns auf ihre Traumreise mitnimmt.

Ziehen an dieser Stelle ein Resümee. Wird nun das Thema des Buches dem Film gerecht? Den grundlegenden Gedanken der Novelle hier kurz aufgegriffen: Trotz der wilden verstörenden Parallelwelten, die uns zuweilen nachts gefangen nehmen, können wir unserem Partner am nächsten Morgen anblicken und ein hoffentlich normales Leben führen. Dass fremde und eigene Träume dennoch dazu imstande sind die Saat des Zweifels in uns zu pflanzen und uns, wie im Falle Fridolins, durch die Nacht zu jagen, zeigt der Stoff jedoch ebenfalls. Die Komplexität des Individuums in all ihren Widersprüchen und Ambivalenzen versucht Schnitzler in der Figur Fridolin gerecht zu werden. Dies gelingt dem Film darzustellen, aber nur weil er der Vorlage im Kern treu bleibt. Die Dialoge lassen uns schwer einen Zugang zu den Figuren finden. Inszenatorisch etwas schwach auf der Brust, gelingt es dem Film dennoch eine eindringliche Atmosphäre zu erschaffen. Erzählerisch durchaus gelungen, sind wir erpicht zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht. Der Vorlage wurde zwar nicht kunstvoll um Ebenen erweitert, dennoch haben wir bei der Traumnovelle von Florian Frerichs eine filmische Adaption, die einen Blick wert ist.

 

Lauras Kritik:

Allein die Bezeichnung des Films hat mich ins Kino getrieben. Ich habe weder einen Trailer gesehen, geschweige denn die Novelle gelesen.

Normalerweise schaue ich keine Erotikthriller, aber der Traumaspekt reizte mich.

Insgesamt hat mir der Film gut gefallen. Ich mochte die Kamera und die Musik, die immer wieder eingesetzt wurde, wenn Jakob nachts unterwegs in Berlin ist. Weniger gefallen hat mir die AI Traumsequenz, da sie mir zu hektisch war und ich diesen Stil nicht ästhetisch finde. Lieber hätte ich eine konfuse Aufnahme der Schauspieler gesehen. Witzigerweise bedient sich das Filmplakat dieser AI Bilder und dort fand ich sie ansprechend.

Frage-Antwort-Runde (Gedankenprotokoll) mit Florian Frerichs, Nikolai Kinski und Nora Islei:

  1. Wie schwer war es, die 1926 Vorlage in die heutige Zeit zu übersetzen?

Florian Frerich: Er fand die Umsetzung nicht sehr schwierig. Er hat die Novelle genommen und dann immer sukzessiv die Orte und Aktivitäten in die heutige Zeit übersetzt. Passend schien hierfür Berlin mit seiner Nachtszene.

  1. Easter Egg: Die Namensschilder zeigten zwei Regisseure, die für Horrorfilme bekannt sind: G. Romero und David Cronenberg. Diesen sprach er seine Sympathie aus.
  2. Jakob und eine Nebenfigur tragen die Uhren (Roland Emmerich hat diese ebenfalls) von Florian Frerichs. Da der Film weniger Budget (geschätzt 1 Mio. €) als eine Tatortfolge hatte, musste man kreativ werden: Autos sind vom Regisseur mit Bremer Kennzeichen. Was auch wieder zum Film passt, da eine Nebenfigur nach Bremen zieht. Nach der Corona Pandemie waren die Berliner mehr als glücklich den Anfragen nach Drehorten nachzukommen.
  3. Warum macht man diesen Film, wenn es schon den von Stanley Kubrick gibt? Eyes Wide Shut (1999) mit Tom Cruise und Nicole Kidman.

Weil dieser lediglich die Thematik von Sex und Fantasie beleuchtet und Florian Frerich so viel mehr Potenzial in dieser Vorlage sah. Vor allem der Traumaspekt hat im gefehlt. Die Novelle hatte er bereits in der Schule gelesen. Nikolai Kinski sagt dem Film erst zu, nachdem er das Drehbuch gelesen hatte. Diesen war sehr nah an der Vorlage, welche er ebenfalls las. Zunächst sagte er ab, der er eine Neuverfilmung nicht für nötig hielt.

  1. Wie waren für Nora Islei die Nacktszenen?

Am Set gab es eine Intimitätskoordinatorin, die ebenfalls im Film mitspielte. Bei den Szenen waren nur die Schauspieler und Regisseur im Raum. Die Schauspieler hatten zuvor klare Regeln aufgestellt, laut Nora, war es wie eine Choreographie. Sie war sehr stolz im Nachhinein, weil sie über sich hinausgewachsen ist. Ihr vorheriger Film beleuchtete ebenfalls diese Thematik, aber es war eine neue Herausforderung. Diese Szenen fallen einem auch leichter, sobald man den Cast kennt und vertraut.

  1. Welche Projekte stehen als nächstes an?

Florian Frerich möchte eventuell weitere Bücher verfilmen. Stefan Zweigs Werke interessieren ihn. Die beiden Kollegen wiesen allerdings darauf hin, dass er sein eigenes Drehbuch verfilmen solle. Dieses durften sie schon lesen und befanden es für gut.

Nachwuchsschauspielerin, Nora Isleis, zweiter Kinofilm. Zuvor gesehen in Broke. Alone. A Kinky Love Story. (2022). Da war Florian Frerich Produzent.

Nikolai Kinski arbeitet an einer Miniserie, die dieses Jahr rauskommt.

Quellen: https://www.cinecitta.de/de/Traumnovelle-14453.html

https://www.crew-united.com/de/Nora-Islei_521848.html

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