Heute nimmt David Dietrich einen oft übersehenen, aber außergewöhnlich stimmungsvollen Geister-Horrorfilm auseinander: „Ghost Story“ (1981). Warum wirkt dieser Film bis heute so nach? Und wieso ist er viel mehr als „nur“ ein Spukfilm? In dieser Filmbesprechung zeigt David, wo „Ghost Story“ richtig punktet:
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Atmosphäre & schleichender Horror statt plumper Schockmomente
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Gothic-Vibes, Winterkälte und dieser dauernde „Da stimmt was nicht…“-Sog
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Die Vorlage von Peter Straub und was der Film daraus macht
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Eine Legendentruppe vor der Kamera (u.a. Fred Astaire, Melvyn Douglas, John Houseman)
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Warum der Film als unterschätzter Horror-Klassiker mehr Aufmerksamkeit verdient


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