„Die unglaubliche Geschichte des Mr. C“ ist in erster Linie nicht ein Film über einen schrumpfenden Mann, sondern über einen Mann, dem nach und nach jede Gewissheit genommen wird: Körper, Status, Ehe, Alltag, Kontrolle. Jack Arnolds Film von 1957 basiert auf Richard Mathesons Vorlage und wird gerade deshalb bis heute erinnert, weil er aus einer pulpigen Prämisse etwas viel Größeres macht: Existenzangst, Nachkriegsunsicherheit und am Ende sogar eine fast spirituelle Neuvermessung des Menschen im Universum.
Freut euch auf Thomas‘ 50. Einsatz für KAMMERflimmern und seine spannende Analyse zu diesem Film und auch dem französischen Remake aus dem vergangenen Jahr 2025.


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