Ein Mann mit sieben Narben. Eine Welt nach dem Untergang. Und eine Verfilmung, die fast alles zeigt – nur nicht, warum Kenshiro zu einer Ikone wurde. Thomas fragt nicht einfach, ob „Fist of the North Star“ gut oder schlecht ist. Viel interessanter ist, warum der Film zwar die Oberfläche des Originals übernimmt – die Wüste, die sieben Narben, die brutalen Kampftechniken und den Kampf gegen Shin –, dabei aber dessen eigentliche Wirkung verliert. Ist „Fist of the North Star“ nur eine misslungene Anime-Adaption? Oder verbirgt sich unter dem Trash eine ernst gemeinte, tragische Interpretation von Kenshiros Geschichte?


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