Rob Reiner gehört zu den Regisseuren, deren Filme fast jede*r schon gesehen hat – manchmal ohne es zu merken. In dieser Folge nehmen David Dietrich, Christoph Niederberger und Stefan Preis das Werk dieses außergewöhnlichen Filmemachers unter die Lupe: Produzent, Schauspieler, Drehbuchautor – und vor allem ein Regisseur mit enormer Bandbreite.
Von Coming-of-Age-Klassikern wie „Stand by Me“ (1986) über Psycho-Thriller wie „Misery“ (1990) bis hin zum Gerichtsdrama „Eine Frage der Ehre“ (1992): Rob Reiner bewegt sich scheinbar mühelos zwischen Genres – und liefert dabei immer wieder Filme ab, die hängen bleiben. Welche Themen ziehen sich durch seine Filme? Und warum funktioniert seine Mischung aus Zugänglichkeit, Drama und Spannung bis heute so gut? Darüber sprechen wir – inklusive Einordnung, Lieblingsmomenten und Filmempfehlungen.


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