In dieser Ausgaben betrachten wir „Flucht ins 23. Jahrhundert“ (1976) von Regisseur Michael Anderson mit Michael York und Jenny Agutter in den Hauptrollen. Warum wirkt diese Zukunft gleichzeitig kitschig, schön und erschreckend kalt und was sagt dieser Film über unsere eigene Gegenwart? Ein Film, der zwischen 70er-Jahre-Design, dystopischer Idee und philosophischer Science-Fiction pendelt — manchmal naiv, manchmal visionär, aber immer mit einem Kern, der hängen bleibt. Ist „Flucht ins 23. Jahrhundert“ nur Kult? Oder hat dieser Film etwas verstanden, das heute aktueller wirkt als 1976?


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